Sage der Körschtaler Höllenwächter e.V.

 

Seit den ältesten Tagen existiert nahe der alten Reichstadt Esslingen ein Tor, kein Gewöhnliches Tor, denn dies war der Zugang zur Welt der gefallenen Engel und dunkelsten Dämonen.

Kein Mensch vermochte es dieses Tor zu schließen, wodurch die Diener des Gehörnten ungehindert in die Welt gelangen und den Menschen gar furchtbar Streich antun konnten. So schien es das das Tor bis an der Welt Ende geöffnet bliebe, solange bis letztendlich die Dunklen Reiter der Apokalypse das Tor durchreiten und somit die letzten Tage der Menschen auf Erden einläuten werden.

Als aller Hoffnung verloren war und die Menschheit durch die schwarze Saat der Hölle unterzugehen drohte, sandte der Himmel eine Schar auserwählter aus, welche Ihre Früheren Missetaten in der Welt, nun wieder gut machen sollten. So wurde Ihnen aufgetragen auf die Erde zurück zu fahren und das Böse, das sich wie Getier aus den Tiefen des Körschtals ausbreitete Einhalt zu gebieten.

" Werfet die Saat des Bösen zurück und bewachet das Tor zur Unterwelt so lange Ihr könnt, denn solange Ihr existiert wird die Sonne erstrahlen und sich der jüngste Tag verschieben lassen " - lautete Ihr Auftrag

Von diesem Zeitpunkt an ward es die Aufgabe dieser Wesen das Körschtal und sein dunkles Tor zu bewachen. So schleichen sie Tag und Nacht gar lautstark durch die Wälder des Körschtals und führen den ewigen Kampf um den Erhalt alles Gute auf dieser Welt, gegen das Königreich des Gehörnten fort.

Den jüngsten Tag mit den schwarzen Reitern zu verhindern uns alles Gute dieser Welt zu schützen solange es geht, ist Ihre Aufgabe. So gehorchen sie dem Allmächtigen bis heute und nennen sich seit diesem Tage die

 

Körschtaler Höllenwächter